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Sehr geehrte Kunde, mit 31.12.2010 musste ich meinen Betrieb aufgrund fehlender Aufträge leider schließen. Zwar gelernter Tischler*) erlaubt mir das Gewerberecht nämlich nur mehr den Zusammenbau von Fertigmöbeln a la IKEA, da die meisten Menschen sich das aber selber zusammen bauen, habe ich keine Existenzgrundlage mehr. Mit freundlichen Grüßen H. Schmid Nachsatz vom Webmaster: Von 1.000 Euro Umsatz gehen in Österreich 20 % Umsatzsteuer direkt an das Finanzamt, vom verbleibenden Rest sind weitere 33,5 % direkt an die Sozialversicherung der gewerbl. Wirtschaft abzuführen, direkt gefolgt vom weltweit höchsten Eingangssteuersatz von 36,8 % wiederum direkt an das Finanzamt. Jährliche Zwangsbeiträge an Handelskammern runden den Abgabenzwang ab. Vom bescheidenen Rest holt sich wiederum der Staat den Löwenanteil: Beim Frühstückssemmerl speist der Finanzminister mit 10 % mit, beim Kaffeekochen gehen 30 % der Stromkosten auch dort hin. Bei der Benzinzapfsäule casht der Staat wiederum 65 % ab, nebst Autobahnvignetten und Parkscheingebühren, usw., usf…. So gesehen waren die mittelalterlichen Feudalherren mit ihrem Zehent, als der 10 %igen Abgabenquote damals überaus humane Gutmenschen - siehe auch den Artikel von Herrn Prof. Dr. Schulak in der Wiener Zeitung unter http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=5005&Alias=wzo&cob=415012&Page1 6820=1 sowie über Bienen und Bären aus der selben Quelle: http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=5005&Alias=wzo&cob=411284&Page1 6820=1 *) leider ohne Meisterbrief s.krasel@aon.at |